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Meine Erfahrungen sind nicht nur im Finanzsektor. Zuvor habe ich jahrelang in der Industrie gearbeitet und mich mit Dokumenten- und Workflow-Systemen beschäftigt.


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Lebenslauf
Hier erfahren Sie mehr zu meiner Ausbildung, sowie zu meinen bisherigen beruflichen Stationen.

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Sitemap (Kurztexte)


1. Willkommen

Allgemeine Informationen zum Unternehmen und dem Leitgedanke, zur Motivation ein Unternehmen für IT- und Unternehmensberatung zu gründen.


2. e-Consultance

Allgemeine Informationen zum Unternehmen, zum Leitgedanken und zur Motivation ein Unternehmen für IT- und Unternehmensberatung zu gründen.


3. Zum Unternehmen

Unser Team stellt sich vor: Hier finden Sie das Wichtigste im Überblick, was Sie zum Unternehmen wissen sollten: Motivation, Vorgeschichte, Leistungsspektrum und zur Auftragsvergabe.


4. Motivation

Durch einen bewusst gewählten Teamansatz kommen Ihre Projekte schneller voran. Trotz individueller Qualifikationen der Beteiligten müssen die einzelnen Bausteine als Team ineinander greifen und eine Linie bilden.


5. Vorgeschichte

Jahrelang habe ich als Führungskraft einer Bank beklagt, dass es viel zu wenig gute Projekt- und IT-Manager und zu wenige Projekterfahrung gibt. Ich beschloss, mit einer eigenen Firma Abhilfe zu schaffen und auf Wachstum des Marktes zu setzen.


6. Leistungsspektrum

e-Consultance fokussiert sich ganz eindeutig auf IT-Management-Themen, sowie fachliche und unternehmerische Bank-Projekte mit starkem IT-Bezug. Rund um dieses eine Thema gibt es aber einen Full-Service: e-Consultance unterstützt Sie bei Themen von IT-Governance, Vertragsmanagement, fachliche Archiktur, Business Analysen, Sourcing-Vorhaben, Projektumsetzung bis zur Methodik-Schulung.


7. Auftragsverhältnis

Ich arbeite mit kleinen und großen Partnern zusammen, so dass immer Möglichkeiten einer Beauftragung bestehen, selbst wenn Ihr Haus mit Kleinunternehmen keine Einzelverträge eingehen möchte.


8. Firmenlogo

Die Interpretation des Logos und seine Entstehungsgeschichte ist nicht vielleicht wichtig, aber durchaus ganz interessant.


9. Angebot

Die Beratung für das komplette IT-Management: Von Projektdurchführung, Schulungen bis zum Projektvertrag unterstützt Sie e-Consultance.


10. Sourcing-Projekte

Eine Kombination der Anforderungen einer klassischer Unternehmensberatung mit den Aufgabenstellungen der IT-Strategieberatung. Nur wenn IT-Strategie und Sourcing-Scope optimal und inviduell auf Ihre Situation gestaltet ist, wird eine dauerhaft wirtschaftliche Lösung entstehen.


11. Projektmanagement

Wir bieten Projekt- management mit hoher IT-Kompetenz in Kombination sehr gutem Verständnis für das Bankgeschäft, Know-How im Back Office vom Investmentbanking, Erfahrung in Großprojekten und Methodenkompetenz.


12. Project Award 2005

Die HVB Systems (IT-Tochter der HVB) verleiht einmal jährlich einen Project Award. Das Projekt "Spekulationssteuer 2005" unter Leitung von Norbert Eiglsperger wurde im März 2006 für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit von Fachbereich und IT ausgezeichnet.


13. IT-Beratung

Erstellung von Fachkonzepten, Vorstudien oder Prüfung Ihrer fachlichen Architektur: Sie suchen nach einem sinnvollen Testvorgehen, Möglichkeiten der Testautomatisierungen, Sie brauchen ein Bindeglied zwischen IT- und Business?


14. Business Case

Sie haben eine Business-Idee und wollen wissen, welchen Impact sie auf Ihre IT hat? Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen, welche Projektdurchlaufzeiten in Kauf nehmen? Ich erstelle Ihre Business-Cases, Finanzierungspläne und alle anderen Unterlagen für einen reibungsfreien Projekt-Start.


15. Assessments

Sie wollen in kürzester Zeit qualifizierte Aussagen über ein Thema bekommen, z.B. über den Zustand eines Projektes, die Qualität einer Software, die Transparenz über ihre IT-Kosten? Sie brauchen daraus abgeleitete konkrete und vor allem pragmatische Handlungsalternativen?


16. IT-Organisation

Sie wollen einen potentiellen Lieferanten bewerten, eine Systemauswahl treffen, ein RFI-Verfahren durchführen? Oder einfach nur ihre interne IT-Organisation optimieren? Wir helfen Ihnen mit Ihren Lieferanten besser zusammenzuarbeiten, weil Dissynergien durch klare Verantwortung und Spielregeln vermeidbar sind.


17. Vertragsmanagement

Wann haben Sie Ihre Lizenzverträge geprüft? Sind alle noch gültig und angemessen? Gerade die Lizenzen von bankfachlichen Applikationen sind individuell gestaltet und mit hohen Konventionalstrafen versehen. Ich unterstütze Sie bei der Vertragsanalyse, Vertragsgestaltung und beim Aufbau eines kontinuierlichen IT-Vertragsmanagements.


18. Methodik für IT-Projekte

Sie brauchen mehr Projektkompetenz in Ihrem Unternehmen? Ich biete zwei vordefinierte Schulungen für Projektmethodik an: Standard und Intensiv / Coaching. Auch kundenbezogene individuell Seminare sind möglich. Rufen Sie mich unverbindlich an . . .


19. Jobs

Wir stellen noch ein. Hier finden Sie die aktuellen Stellenangebote.


20. Testmanager, Testprojektleiter

Sie definieren und koordinieren den Testsetup, die Testfallbeschreibung, das Testvorgehen und die Testabnahme. Sie nutzen Tools wie Testdirector, haben Erfahrungen mit Regressionstests und Testautomatisierung und wollen sich im Umfeld Test, Testmethoden, automatische Testfallerstellung professionalisieren.


21. Projektplanung und Controlling

Ihr Hauptwerkzeug ist MS Project, dazu etwas Excel, ein paar PowerPoint-Folien und ggf. das ein oder andere VBA Makro. Sie planen zentral die IT-Projekte, verdichten Teilprojekte, spüren Redundanzen und Überschneidungen auf und sorgen für einen verlässlichen, kontinuierlich angepassten Plan und dessen Controlling.


22. Mitarbeiter für das Project Office

Sie sind die Stütze des Projektes. Sie helfen dem Projektleiter bei allen Organisationsaufgaben, koordinieren und wirken mit bei der gesamten Projektdokumentation. Sie bereiten Entscheidungsvorlagen vor und sorgen für Dokumenten-Archiv-Strukturen. Sie sind versiert im Umgang mit Word, Outlook, auch mit Excel, aber ganz intensiv mit PowerPoint. Es liegt Ihnen, Themen einfach aber vollständig darzustellen.


23. Quality Auditor (zertifiziert)

Sie sorgen für einheitliche Qualität im Projekt. Sie definieren Standards und Methoden und garantieren für deren Einhaltung. Sie sind seit Jahren in der Beratung und kennen die Problematik von Projekten. Sie sind kommunikationsstark und agieren gleichzeitig als zentraler Kommunikator und Moderator im Projekt.


24. Skillprofil

Persönliches Skill-Profil mit den notwendigen Angaben zu meinen Detailkenntnissen. Hier können Sie auch meinen CV downloaden. Meinen Lebenslauf und Links auf Seiten im Netz über mich finden Sie auf zwei weiteren Unterseiten.


25. Erfahrungen

Hier finden Sie nur nicht mein Skillprofil und meinen Lebenslauf, sondern auch Informationen zu meinen bisherigen Projekten. Zusätzlich finden Sie hier Tipps und Tricks für das Projektgeschäft.


26. Lebenslauf

Hier erfahren Sie mehr zu meiner Ausbildung, sowie zu meinen bisherigen beruflichen Stationen.


27. Projekte

Meine Erfahrungen sind nicht nur im Finanzsektor. Zuvor habe ich jahrelang in der Industrie gearbeitet und mich mit Dokumenten- und Workflow-Systemen beschäftigt.


28. Finanzindustrie

Projekte in Banken: Abwicklung von Wertpapier, Geld und Devisen, Derivaten, Steuern für Kunden


29. Medienindustrie

Verlagshäuser, Telefonbuchverlage, Druckerei, Computer to Plate, Computer to Film, Digitale Montage


30. Top Down-Projektplanung

Planung erfordert gewissenhafte Präzision. Aber wer zu detailliert plant, muss ständig seinen Plan nachbessern. MS Project bietet alle Möglichkeiten, nicht nur zur unscharfen Planung, sondern auch zum effizienten Projectcontrolling.


31. Top Down planen

Im Zuge eines Projektes haben wir eine Möglichkeit gefunden, Top Down zu planen. Project hat eine eingebaute Bottom-Up-Logik, bei der die Einzelvorgänge zu Sammelvorgängen auf summiert werden. Dies führt meist zu überhöhten Schätzungen.


32. Grafische Darstellung

MS Project lässt sich auch benutzerfreundlicher gestalten. Eine selten genutzte Option erlaubt es, Daten graphisch zu visualisieren.


33. Budget und Portfolioplanung

Wenn es um die Planung von IT-Budgets geht, sind Nachtschichten nichts Ungewöhnliches. Mit einem Excel-Tool mit intelligenten VBA-Makros lässt sich das vermeiden.


34. Systemgrafiken

Detaillierte Grafiken dienen der Visualisierung einer fachlichen Architektur. Sie zeigen Zusammenhänge auf, geben einen Überblick und schaffen Orientierung.


35. Information Portal

Business Intelligence: Ein eigentlich nur als Informationportal genutztes Tool hatte große Wirkung auf unsere Prozessoptimierung


36. Kontakt

Adressen, Telefon, Fax-Nummern, Links zu Geschäftspartner und eine Möglichkeit zur Online-Anfage.


37. Geschäftspartner

Wir arbeiten mit folgenden Partnern zusammen


38. Anfrage

Sie gelangen zu einem HTML-Formular, mit dem Sie eine Nachricht senden können.


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Wie auf allen Seiten üblich, finden Sie hier die Hinweise auf Haftung, Urheberrechte usw.


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44. Menüleiste und Submenüs

Oben ist die Hauptleiste mit den Hauptmenüs. Je nach ausgewählten Menüpunkt werden links unterschiedliche Sub-Menüs aufgeblendet. Je nach aktiviertem Submenü werden weitere Verzweigungen angezeigt.


45. Hauptbereich

In der linken Spalte finden Sie alle Links auf alle Hauptseiten dieser Domain mit einer Kurzbeschreibung. Klicken Sie einfach direkt den Bereich an, der Sie gerade interessiert. Sie können z.B. oben in der Menüleiste immer wieder zum Anfang zurückkehren oder einen anderen Hauptmenüpunkt auswählen.


46. Kontextspalte

Rechts in der Kontextspalte finden Sie weitere Links, die als Ergänzung zum aktuellen Seiteninhalt gedacht sind. Auch die Bilder sind als Links angelegt. Jeder Thubnail verweist auf eine Seite, die sich aus dem Bildmotiv oder dem Seiteninhalt leicht erschließt.


47. Links am Ende der Seite

Am Ende jeder Seite finden Sie die Links, um in der Site vorwärts zu blättern, oder wieder nach oben in die Hauptseiten zu gelangen.


48. Themen

Aktuelle Themen im Markt. Hier finden Sie Infos, Links und Statements zu Themen im Markt und Themen die Sie angehen.


49. Abgeltungsteuer

Vergessen Sie nicht das neue Infosheet zu holen! e-Consultance hat für Sie die Themenstruktur und Handlungsfelder der Abgeltungsteuer überarbeitet. Hier finden Sie viele Seiten mit wertvollen Informationen zu Steuern in Deutschland.


50. Allgemeines zur KESt

Allgemeine Regelungen zur Abgeltungsteuer 2009 und zur Neuordnung der deutschen Kapitalertragsteuer.


51. Anwendung & Gültigkeit

Die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick. Wenn bei welchem Geschäft welche Regelung gilt. (in Aufbau)


52. Rund um den Kunden

Alles rund um den Kunden bzgl. Abgeltungsteuer 2009. Kundendaten, Kundeneigenschaften, Kirchensteuer Wahlmöglichkeit usw.


53. Bekannte Besteuerungen

Folgende Änderungen in den bisher durch §20 und §23 betroffenen Bankrodukten (Zinsen etc., sowie Veräußerungsgewinnen) sind durch die Abgeltungsteuer 2009 betroffen.


54. Finanzinnovationen

Die Regelung für Finanzinnovationen gilt ab 2009 im weiterem Umfang, als bisher angenommen. Hier die Erläuterung der BMF, warum die Regelungen der Abgeltungsteuer für Finanzinnovationen auch auf andere Produkte angewendet werden müssen.


55. Neu besteuerte Bankprodukte

Wieder werden neue Bankprodukte und Banksegmente in die Kapitalertragssteuer einbezogen. Der historisch gewachsene Wildwuchs der Spezial- bzw. auch Nicht-Besteuerung wird zugunsten eines einheitlichen Steuersatzes von 25% aufgeräumt. Aufräumen heißt aber Arbeit.


56. 374. Verordnung zur Solvabilität

Solvabiliätsberechnung nach dem Standardansatz ist einheitlich für alle Banken. Eine Chance für Service-Provider?


57. Interpretationsspielräume

Gesetzestexte sind nicht immer so eindeutig, wie sie anfänglich erscheinen


58. Fachliches Mapping

Transformation der juristischen Begriffe auf bankfachiche Daten und Entitäten


59. Beispiel für Mapping und Interpretationen

Anhand des ersten Paragraphen der Solvabilität wird hier der Zusammenhang der verschiedenen Regeln und Gesetzestexte aufgelöst. Damit wird die Priorisierung und die Ermittlungslogik transparent dargestellt.


60. Regelstruktur

Auf dieser Seite sieht man, wie Solvabilitätsregeln in einen Pseudo-Progammiercode übersetzt werden kann. Auf Basis VBA werden exakt strukturierte Vorgaben für das Technische Konzept erstellt.


61. Historische Daten

Profiling des Bestandes an Gattungsdaten, Analyse der historischen Datenqualitäten


62. Lizenzproblematik

Nutzung von Ratings im Zuge der Gattungsdatenbreitstellung bedingt eine Analyse der Lizenzkostenverrechnung


63. Business Case und Kostenplan

Aufstellung einer sorgfältigen Kostenkalkulation und -prognose zur Refinanzierung der Invest-Kosten durch die späteren Nutzer


64. Technisches Konzept

Pflichtenheft für Realisierung, Anforderungsbeschreibung für Administration, Konfigurierbarkeit und technische Integrierbarkeit. Anforderungen an Technische Notallprozesse.


65. Umsetzung und Realisierung

Anforderungen an Systeme, Entwicklung, Auslieferung und Testimplementierung


66. Testphase

Automatisierung von Tests, Testfalldefinitionen, Testdurchführung und Koordination, Abnahmeverfahren usw.


67. Prozesse und Qualität

Auch im laufenden Betrieb sind neue Gattungen zu berechnen, bzw. alle Gattungen laufend einer Neu-Bewertung zu unterziehen. Ebenso sind Qualitätskennzahlen und deren Erhebung für die SLA-Bewertungen vorzusehen.


68. Einführungsmanagement

Implementierung, Bewertung des Ist-Bestandes und Aufnahme der künftigen laufenden Bewertung


69. Nachsorge und Schulung

Nachbesserungen aus der Praxis und Dokumentation von Prozessen und Durchführung der Schulungsthemen


70. Steuerung und Koordination

Zentrale Themen der Organisation, Abstimmung mit Partnern und Sublieferanten sind Aufgabe in Projekt. Diese kann durch die Linienorganisation wahrgenommen aber auch als externer Service hinzugekauft werden.


71. Testautomatisierung

Sie erhalten einen kleinen Überblick über verschiedene kostenfreie oder günstige Tools, die das Planen und Durchführen von Tests erheblich vereinfachen.


72. Testfallerstellung

Schon das intelligente Aufsetzen von Testfällen reduziert später die Aufwände im Test und sorgt für eine höhere Software-Qualität in der Produktion. Testfallerstellung ist automatisierbar und toolunterstützt möglich.


73. Testtheorien

Hier finden Sie einige Grundüberlegungen und Arbeitshypothesen zur Optimierung des Testvorgehens. Manchmal muss man das Konventionelle in Frage stellen und ganz neue Wege gehen.


74. Paarweise Testen

Die Kombination macht es. "Tupel" ist der Begriff für die Einheit von Testkombinationen.


75. Gegenseitiger Ausschluss

Manche Kombinationen von Dingen sind nicht zulässig und müssen ausgeschlossen werden.


76. Qualitätsansichten

Div. Qualitätsreports erlauben eine sichere Bewertung des Regressionstests.


77. Was hat Jenny damit zu tun?

Jenny ist ein Tool um Testfälle zu erstellen. Sie sind optimal verdichtet und reduzieren die Testfallanzahl auf das absolute Minimum.


78. Testdurchführung

Daten müssen automatisiert in einer Systemeingabe münden. Aber gleichzeitig müssen die Testdaten geändert und verwaltet werden.


79. Automatisierte Erfassung

Auch die Eingabe von Daten in die Bildschirme läßt sich automatisieren. Einfache aber zweckmäßige Tools sind günstig bis kostenfrei verfügbar. MacroX bietet die Möglichkeit einer Skript-Aufzeichnung an. Skripte lassen sich manuell oder mittels eigener Routinen optimieren, so dass perfekte Abläufe garantiert sind.


80. Testdatenmanagement

Testdaten müssen verwaltet werden. Dazu zählen Ergänzung mit neuen Daten und die Optimierung von Daten durch erneute Zusammenstellung


81. Testvalidierung

Mit MS Excel und VBA-Makros lassen sich Testergebnisse überprüfen. Tausende von Feldern werden einzeln geprüft und Reports, Statistiken und Visualisierungen generiert.


82. Automatische Testvalidierung

Informieren Sie sich über einzelne Segmente von Asian Meat. In dieses kleine Tool habe ich sehr viel Energie gesteckt.


83. Soll-Ergebnisse

Ihre Soll-Ergebnisse sind die Benchmark, gegen die mittels Regressionstests verglichen wird. Die Soll-Daten müssen regelmäßig für die laufenden Veränderungen verinzelt erweitert oder ausgetauscht werden.


84. Testabgleich

Zentrale Statistiken erlauben die Bewertung einer neuen Version, eigentlich ohne den Fachbereich zu benötigen. Nur bei Unklarheiten muß der Fachbereich nochmals ran.


85. Statistiken und Details

Es wird sowohl die Testtrefferquote bzgl. identischer Testfälle geprüft, als auch die Veränderungen auf Feldinhaltsebene mittels Statistiken Feld für Feld einzeln reported.


86. Nachrichten und Kommentare

Mittels Kommentaren können Sie die Kontoll-Arbeit vereinfachen. Damit lassen sich von Test zu Test (trotz wechlsender Daten) Hinweise an der richtigen Stelle wiederfinden, und im Verbund des Testbeteiligten per Nachricht auch austauschen.


87. Variable Tabellen

Excel arbeitet immer mit statischen Tabellen. Eine Spalte hat immer nur eine feste Überschrift. Das läßt sich aber mit VBA ändern.


88. One Step Settlement

One Step Settlement ist mehr als nur eine Systemphilosophie. In bestimmten Konstellation ist es eine effizientere Lösung, als die bisherige Mandantenfähigkeit. Gleichzeitig ist es eine Geschäftsstrategie, die Transaktionsbanken interessante Perspektiven durch zusätzliche und neue Funktionalität für die Mandanten bei gleich bleibenden oder sogar niedrigeren Kosten als bisher bietet.


89. Grundlegendes zur Begrifflichkeit

Was sagt eigentlich der Begriff: Multi-Entity-Fähigkeit aus? Ist Multi-Entity gleichzeitig Mandantenfähig? Wo sind da die Unterschiede? Hier erfahren Sie mehr dazu.


90. Idee von One Step Settlement

Was sagt eigentlich der Begriff: Multi-Entity-Fähigkeit aus? Ist Multi-Entity gleichzeitig Mandantenfähig? Wo sind da die Unterschiede? Hier erfahren Sie mehr dazu.


91. Das Ganze etwas genauer betrachtet

Nachdem die Grundidee verstanden ist, wird jeder Experte sofort fragen: Und wie soll das bitte gehen? Kann ich denn noch den Mandanten 1 abstimmen? Wie verarbeite ich die Schlußnoten / Trade Executions und wie kann ich mit §9 noch korrekte Meldungen generieren? Hier versuche ich einen ersten Eindruck zu geben, dass diese Fragen beantwortet werden können. Der Ansatz ist ungewohnt und überraschend, doch kann er seine eigene Faszination entwickeln.


92. Fachliche Architektur

Nach all den an der Oberfläche bleibenden Seiten gehen wir nun in die Tiefe. Wir verfolgen einen Prozess und versuchen zu verstehen, welchen Impact OSS auf den normalen Abwicklungsprozess hat.


93. Geschäftsidee für TRX-Banken

Weicht man die im ersten Schritt vorgenommenen Einschränkungen wieder auf, ergeben sich weitere Möglichkeiten einer Geschäftsmodells.


94. Öffentliche Vorträge

Meine öffentlichen Vorträge und Referate, deren Kurzinhalte und einzelne Vorträge sind hier sogar zum Downloaden.


95. Links im Netz

Hier finden Sie weitere Infos über mich im Netz. Für die Inhalte sind die jeweiligen Autoren / Betreiber der Sites verantwortlich.


96. Services

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Alle Downloads diese Site sind hier nochmals als Link-Liste zusammengefaßt. Als Nutzer der Tools können Sie hier ein Feed Back abgeben.


98. Aktuelle Infos

Hier finden Sie tagesaktuelle Informationen


99. Interessante Links

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