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Mehr als nur mandantenfähig ...

OSS ist nicht nur eine Idee einer technischen Architektur. Es ist viel mehr eine Vision, wie Mandanten in ihren Geschäftsbeziehungen optimal buchungs- und prozesstechnisch abgebildet werden. Unnötige Buchungen werden vermieden und optimale Prozesse gewährleistet.   Interessiert? [994 KB]


Motivation
Motivation
Durch einen bewusst gewählten Teamansatz kommen Ihre Projekte schneller voran. Trotz individueller Qualifikationen der Beteiligten müssen die einzelnen Bausteine als Team ineinander greifen und eine Linie bilden.


Vorgeschichte
Vorgeschichte
Jahrelang habe ich als Führungskraft einer Bank beklagt, dass es viel zu wenig gute Projekt- und IT-Manager und zu wenige Projekterfahrung gibt. Ich beschloss, mit einer eigenen Firma Abhilfe zu schaffen und auf Wachstum des Marktes zu setzen.


Leistungsspektrum
Leistungsspektrum
e-Consultance fokussiert sich ganz eindeutig auf IT-Management-Themen, sowie fachliche und unternehmerische Bank-Projekte mit starkem IT-Bezug. Rund um dieses eine Thema gibt es aber einen Full-Service: e-Consultance unterstützt Sie bei Themen von IT-Governance, Vertragsmanagement, fachliche Archiktur, Business Analysen, Sourcing-Vorhaben, Projektumsetzung bis zur Methodik-Schulung.


Auftragsverhältnis
Auftragsverhältnis
Ich arbeite mit kleinen und großen Partnern zusammen, so dass immer Möglichkeiten einer Beauftragung bestehen, selbst wenn Ihr Haus mit Kleinunternehmen keine Einzelverträge eingehen möchte.

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Öffentlichkeit: Vorträge, Veranstaltungen


Vorträge


BI-Forum 2006 (IIR) - Rheingoldhallen Mainz

IIR

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27.-28.9.2006

Business Process Management meets Business Intelligence
"Optimierung des Informationsflusses im Spannungsfeld zwischen BPM-, Data Warehouse- und Business Intelligence-Lösungen"

Mittels BPM und EAI lassen sich Informationsbedarfe befriedigen und damit sogar digitale Prozesse gestalten und starten. EAI ist die Basis für Business Activity Monitoring und entsprechende DashBoard-Anzeigen. Ein Pilotprojekt zur Untersuchung der Lösungen von IBM und BEA ergab keine wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Herstellern. In der konkreten Situation der FMSB mit semi-strukturierten Prozessen waren beide Lösungen derzeit aber nicht wirtschaftlich.

Den ersten Teil einer EAI basierten Lösung, nämlich die Informationsbeschaffung, kann man mit einfachen Tools auch anders herstellen. Mit Business Intelligence Lösungen und einem Informationsportal auf Basis der aktuellen operativen Daten ist die Informationsbeschaffung optimiert. Informationen stehen dem User auf Knopfdruck zur Verfügung. Berechtigungskonzepte und Rollendefinitionen sind im Bankenumfeld eine Voraussetzung und verfügbar. Der Aufwand für die weitere Verarbeitung ist dann nicht mehr erheblich.

Simple Datenintegration und Optimierung des Datenhaushalts stehen noch vor EAI und BPM-Ansätzen. Serviceorientierte Architekturen kommen und sind auf Basis konventioneller Techniken im Kern schon realisiert. Der Transfer der Business Logik in eine prozessorientierte EAI ist jedoch noch ein großer Schritt.
Download:   BPM meets BI.pdf [1.693 KB] [0 Clicks]

TietoEnator

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29.9.2005 und 25.8.2006

Beide Vorträge gingen über das gleiche Thema: "Endfälliger Optionsschein". Zusammen mit dem ibi Research realisierten wir einen Referenzprozess. Dabei verglichen wir zwei große Lösungsanbieter miteinander und sammelten Erfahrungen mit beiden EAI-Lösungen. Ergebnis nach ca. acht Wochen Studie war erfreulich und doch ernüchternd: Beide Anbieter haben hoch entwickelte Lösungen, die sich nur noch margimal unterscheiden. Die EAI-Technik entwickelt sich trotz unterschiedlicher Anbieter wieder zu einem gemeinsamen Standard. Trotz aller Vorzüge einer EAI-Worksuite mit SOA-Orchestrierung muss man erkennen, dass EAI noch immer eine strategische Entscheidung ist, die sich auf Basis von Prozessoptimierungsprojekten nicht (oder noch nicht) rechnen wird. Dennoch ist ein Invest sinnvoll, nur eben als "strategischer IT-Ansatz" und nicht zur Automatisierung der Prozesse, die mit Cobol nicht kostengünstig genug entwickelbar sind.

CITT Centrum für Informations-Technologie Transfer

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19. und 20. Juni 2006

Diskussionsmitglied über Complex Event Processing. Die Event-Wolke einer Großbank wird bereits heute mit überwiegend Host-basierten Techniken und Queues gemanaged. Dass die neuen EAI-basierten Tools hinreichende Performance bringen können, steht außer Frage, nur der Aufwand und Kostenaspekt sind noch in Einklang mit dem Nutzen zu bringen. Wenn CEP es erlaubt, den einen besonderen Fall zu identifizieren und einer besonderen Überwachung zuzuführen, dann sind die Ansätze von CEP deutlich weiterführend als heutige Technologien und interessant für ein gestuftes Abwicklungsmodell "Standard-Transaktionen" vs. "Sonder-Transaktionen".

Link zur » Agenda

GSE - Guide Share Europe

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22.-24. Mai 2006

Ein Erfahrungsbericht: Fachabteilung, Management und IT waren sich einig: Der Einsatz von EAI in der Ausbaustufe 3 (prozessorientiert) ist wirtschaftlich geboten. Fachbereiche und IT sitzen zusammen und modellieren Prozesse mit BPEL (Business Process Enhanced Language). Diese Prozessmodelle sind der Software-Kern der Business Process Management-Steuerung. Services werden dazugelinkt und schon ist das Programm fertig. EAI der Stufe 3 hält, was es verspricht: Die Entwicklung geht rasend schnell, die Zusammenarbeit Fachbereich und IT wird aufgrund eines gemeinsamen Tools gefördert, die grafische Benutzeroberfläche ist optimal und die entsprechenden Zahlen fürs Reporting, für die Workflow-Überwachung und BAM-Funktionen sind generierbar.
Doch ein kleines Tool (JoinIT) hat der großen strategischen Lösung den Rang abgelaufen. Damals stand für die Bank die Informationsgewinnung, also die Datenanalyse, im Vordergrund. Zugriff auf Online-Daten, einfach anwendbar, aber doch flexibel, und Batch-Funktionalitäten sollte es haben.

ibi Institut für Bankinnovation

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2.3.2005

Hier hatte ich einen gemeinsamen Vortrag mit dem Geschäftsführer der FMSB , Herrn Dr. Lachmann, und meinem Kollegen der Prozessabteilung Holger Teuchert. Business Activity Monitoring ist das Ziel einer perfekten Prozesssteuerung und die Informationsbasis für ein Unternehmen. Während die Autoindustrie bereits Simulationen fährt, sind die Banken erst dabei, ihre Testmethoden zu vervollständigen.
Link zum » Programm

HVB Core IT Days

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8.-9. Juni 2005

Zusammen mit dem Kollegen der HVBI Herrn Aspeck habe ich die Implementierung einer prozessorientierten EAI vorgestellt. Hintergrund war ein Vergleich zwischen der EAI von IBM und BEA. Beide Worksuites sind ausgestattet mit neuster BPEL und Prozessmodellierungsoberflächen, die eine enge Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und IT erlauben. Die modellierten Prozesse werden vom EAI-Tool direkt in die Software-Entwicklung übernommen. Prozessmodellierung wird damit zum ersten Schritt des Software-Designs. Orchestrierung der Services geschieht bereits auf dieser ersten Arbeitsebene des Fachbereichs. Die Bereitstellung von Services ist eine Aufgabe der IT. Vorteile, Machbarkeit und Nutzen einer derartigen Lösung wurden vorgestellt.

Management Circle

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Mai 2003

Für den Management Circle habe ich zwei Vorträge gehalten.

Standardsoftware in Banken?
One Step Settlement als generisches Geschäftmodell einer Wertpapier-Transaktionsbank, die im Gegensatz zu vielen heutigen Setups nicht als Bank in das Geschäft eintreten muß bzw. nicht als Bank agiert. Die Transaktionsbank bleibt dabei ausschließlich ein Insourcer auf Business Process Ebene. Der Clou liegt an einer speziellen Buchungslogik, die es erlaubt, flexible Geschäftsbeziehungen zwischen den Mandanten und ggf. Submandanten direkt zu ermöglichen. Dabei wird mittels mandanten-übergreifender Abwicklung sogar ein Mehrwert zur heutigen Abwicklung geschaffen, da sich die Prozess- und damit Abwicklungskosten dieser Geschäfte um 50% reduzieren lassen.
Download:   onestepsettlement.ppt [994 KB] [0 Clicks]

Risikogesichtpunkte der IT in Transaktionsbanken
Die Risiken der IT in einer Transaktionsbank sind deutlich höher als bei anderen Banken. Die IT spielt die wesentliche Rolle im Abwicklungsprozess.
Download:   itrisikeneinertrxbank.ppt [572 KB] [0 Clicks]

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