Abgesehen von den bankfachlichen Themen und z.T. offenen Punkten ist vieles für ein Umsetzungsprojekt schon klar. Vor allem das enge Zusammenspiel der unterschiedlichen Bankprodukte und die Vernetzung von Front Office und Back Office mit einer gemeinsamen steuerlichen Abwicklung ist die zentrale Herausforderung in diesem Projekt.

Inhaltliche Details

Handlungsfelder Abgeltungsteuer

Allgemeines zur KESt

Steuern in der EU

Anwendung & Gültigkeit

Rund um den Kunden

Bekannte Besteuerungen

Finanzinnovationen

Neu besteuerte Bankprodukte

NV-Bescheinigungen

Abgeltungsteuer:

Steuersätze durch Abgeltungsteuer

Verlustverrechnung

Solidaritätszuschlag vorläufig?

Steuerabzug durch Banken

Kundenanalyse

Material für Kunden

Download Flyer

Themen:

Basiswissen für Steuerprozesse in Banken

Internationale Adressformate

Abgeltungsteuer

Finanzmarktstabilisierung

Foreign Accounting Tax Compliance Act

Testautomatisierung

374. Verordnung zur Solvabilität

One Step Settlement

Öffentliche Vorträge

Allgemein:

Startseite

Orientierung

Sitemap (Kurztexte)

Sitemap (Struktur)

Gästebuch

Das Letzte auf der Site

BLOG Kurzinfos im Weblog

Anfrage

§6 TDG Kennzeichnung

Foto und Bildlizenzen

Kontakt

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Office
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+43 (68) 110 622 322
+49 (175) 29 843 83
+49 (89) 820 738-24
+49 (89) 820 738-29


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Management Summary

→ Veränderung vom jährlichen Reporting (§23) zu unmittelbaren Prozess für Quellensteuer (§20)
→ Weitere Bankprodukte unterliegen Abgeltungsteuer
→ Bisherige Steuerfreiheit bei §23 nach einer 1-jährigen Haltefrist mit differenzierten Regeln umgestellt auf uneingeschränkte Steuerpflicht
→ Viele Übergangsregelungen in heftiger Diskussion: Risiko kurzfrstiger richterlicher Entscheidungen

Umfrage

Wieviel Geld muss eine Großbank wegen der Steuerreform investieren (in Vollkosten)?

weniger als 5 Mio €
bis zu 10 Mio €
etwa 10 bis 20 Mio €
mehr als 20 Mio €

 

Quellen

Folgende Quellen waren Bestandteil der bisherigen Analyse:
* » Wikipedia
*   Referentenentwurf [639 KB] zur Abgeltungsteuer (5.2.07) als Download
(nicht mehr beim BFM erhältlich, aber bei e-Consultance.de ;-)
* Aktuelle » Gesetzesvorlage
* diverse BMF und BDB Schreiben (nur für meine Kunden zusammengestellt)

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Handlungsfelder Abgeltungsteuer


Handungsfelder Abgeltungsteuer

Abgesehen von einer Reihe von Details sind die grundsätzlichen Themen und Handlungsfelder eines Projektes zur Umsetzung der Abgeltungsteuer 2009 schon längst klar (Klick auf Bild zum Vergrößern).

Definition Projektziel: mehr als das Gesetz?

Da die gesetzlichen Änderungen nur der Anlaß für daraus resultierende Änderungen sind, ist der Gesetzestext nur ein Teil des Projektes. Die Umsetzung der Berechnungslogiken ist also nur eine der Aufgaben für die Banken. Ebenso sind die technischen Problematiken einer sofortigen steuerlichen Abwicklung und optimierten steuerlichen Prozessen zu einem nicht unerheblichen Teil innerhalb einer Bank zu definieren.

Viel schwerwiegender ist aber der Bedarf zur Neuausrichtung der eigenen Produktstrategie, der Beratungsempfehlungen und ggf. sogar die Notwendigkeit zur Umschichtung im Produktportfolio von Kunden.

Ebenso ist der Grad und Aufwand für Schulungsmaßnahmen oder Kundenkommunikation als Ziel des Projektes festzulegen.

Sollten Portfolio-Management-Systeme im Einsatz sein, sollten die Simulationen mit der späteren Abwicklung in Synchronität sein. Auch hier sind Qualitätskriterien für das Projekt frei definierbar.

Projektfähigkeit

Als wesentliche Rahmenbedingung sind neben den Zielvorgaben, die Ausgangssituation einer Bank und deren Schlagkraft im Zuge von Großprojekten zu prüfen und sinnvoll zu optimieren. Dazu zählt die rechtzeitige Vorbereitung von Testmöglichkeiten, Testdatenmanagement, ggf. sogar Testautomatisierungen vorbereiten. Die Gefahr besteht, dass man diese Themen aufgrund der fachlichen Detaildiskussionen versäumt und den späteren Nutzen nicht einfahren kann.

Projektcharakter

Durch die sukzessive Präzisierung der fachlichen Details muss man entsprechend flexibel auf diese Projektsituation reagieren. Dabei sind die strukturellen und IT-technischen Themen, die grundlegenden Charakter haben, bereits zügig anzugehen. Jeder offene Punkt muss nach seiner Klärung und Entscheidung dann mit einem exakten und schlagkräftigen CR-Verfahren eingephast werden. So werden wir noch im laufenden Test mit Änderungen am Layout rechnen müssen, ebenso wird es im Detail noch feinere Logiken für die Umstellung der Produkte geben.

Damit ist offensichtlich, dass gerade auch für künftige Anpassungen im laufenden Betrieb ein entsprechendes Regelwerk zu etablieren ist, das auf zeitlich zugeordnete Events (z.B. ein Verkauf mit einem bestimmten Valutatag) eine entsprechende Berechnungslogik zuordnen kann. Damit wird die Umsetzung der Abgeltungsteuer weniger ein Problem der Programmierung von fachlichen Regeln, sondern eher ein Thema der Konfiguration eines einmal technisch umgesetzten Konfigurations- und Berechnungssystems. Ein entsprechendes System für Regelwerkverarbeitungen kann IT-technisch bereitgestellt werden, an die Abwicklungssysteme angebunden werden, und Layouts und Berechnungslogiken sind flexibel und konfigurierbar. So ist man auch auf die nächsten Veränderungen gut vorbereitet.


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