Was sagt eigentlich der Begriff: Multi-Entity-Fähigkeit aus? Ist Multi-Entity gleichzeitig Mandantenfähig? Wo sind da die Unterschiede? Hier erfahren Sie mehr dazu.

One Step Settlement:

Grundlegendes zur Begrifflichkeit

Idee von One Step Settlement

Das Ganze etwas genauer betrachtet

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Themen in Vorbereitung:
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Die Idee hinter One Step Settlement



SUMMARY

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One-Step-Settlement ist eine besonders optimierte Lösung, wenn mehrere Mandanten in einer gemeinsamen Geschäftsprozesskette verbunden sind. Das erspart dann schon die gesamten Voraussetzungen und Anforderungen für ein Multi-Entity-System, die ein System intern komplett duplizieren und natürlich auch den Bedarf für die Mandantenfähigkeitsfunktionen mit kaskadierenden Buchungen.

D.h. die "normale" einfache Prozesskette der Abwicklung bleibt gerade bei mandantenübergreifenden Geschäften bestehen und reduziert Prozess- und Systemkosten im Vergleich zu mandantenfähigen Lösungen auf nahezu 50%. In dem einen, mandantenübergreifenden Abwicklungsgeschäft wird lediglich hinterlegt, welcher Mandant für welchen Prozesschritt oder für welche bankfachliche Funktion in diesem Geschäft tätig oder verantwortlich war.


Beispiel: Der Endkunde "Müller" ist Kunde der Bank Sparkasse Rosenheim, der Zwischenkommissionär ist die BLB, Meldeübernahme §9 durch die BLB, Verwahrung auf Lagerstellen der BLB usw.

One-Step-Settlement

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OSS geht davon aus, dass nicht zwei Buchungen hintereinander geschaltet werden müssen, um die gesamten Informationen zu speichern. Aus Prozessicht sollte sich jeder Mandant wie eine Filiale einer Bank verhalten. Nur dann sind Prozesse und Daten wie bisher einfach und direkt strukturiert. Der zweite Mandant darf keine Fixkosten generieren, um über Skaleneffekte einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erzielen. Da 95% aller Daten, von WKN, Kurs, Börsenplatz usw. ohnehin identisch sind, genügt es den ersten Trade um wenige spezifische Felder zu erweitern, um eine Komplett-Darstellung der übergreifenden Geschäftsbeziehung zu erstellen.

Im Zuge der weiteren Abwicklung ist dann an den Schnittstellen nach außen das Geschäft in seine Teile zu zerlegen und die jeweiligen Mandantensysteme individuell anzusteuern. Es wird im Trade also einfach der Zwischenkommissionär zusätzlich gespeichert und eine Referenz zu Lagerstellen anderer Banken zugelassen. Damit werden nicht nur Prozesse, sondern auch datentechnische Prozesse verdichtet und die Redundanz von fast 50% komplett eleminiert. Die reduzierte Komplexität des Systems wird die Weiterentwicklung, den Betrieb und die laufenden Prozesskosten optimal gestalten, so dass maximale Skaleneffekte erzielt werden. Der Mandant existiert nur noch als Feld, aber nicht mehr als Kostentreiber für sprungfixe Kosten.

Im Vergleich

Hier sieht man, dass die OSS-Logik nur scheinbar komplex ist, denn verglichen mit dem klassischen Mandantenfähigkeitsmodel ist die gesamte Buchungslogik wesentlich einfacher und dem klasischen Banksystem ähnlicher als ein mandantenfähiges System.

Damit ist die abweichende Grundlogik von OSS festgelegt. Experten werden nun konkrete Fragen haben: Wie One-Step-Settlement auf der nächsten Detailebene denn wirklich funktioniert und implementiert werden kann. Durch das fehlen der Ebene des Mandanten sind die normalen Abwicklungsvorgänge für einen Transaktionsbank mit mehreren Mandanten durchaus massiv verändert. Es gibt Funktionen auf Geschäftsebene (Ich stimme jedes Geschäft für sich ab) und auf System-Ebene (Ich stimme die Gesamtbuchungslogik ab), aber der Mandant an sich wird einzeln nicht mehr abgestimmt. Denn stimmen alle Geschäfte für sich und das Gesamtsystem in sich, dann müssen auch alle Mandanten korrekt abgewickelt und stimmig sein. Die nächsten Detailebenen anhand von Use-Cases wurden in einem ca. 60 seitigen Fachkonzept präzisiert und die Tragfähigkeit des Konzeptes konnten das beteiligte Experten-Team bestätigen.

Wenn Sie mehr Informationen wünschen, dann können Sie » hier eine Anfrage stellen.

Lesen Sie » hier den kompletten Vortrag zu OSS.


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